SommerFestival
der Kulturen 2010
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Dienstag, 13. Juli, 17:30–22:00 Uhr
17:30 Uhr
Gattamolesta (Italien)
Junger dynamischer Urban Power Folk

Gattamolesta
Der Stil der Band ist vielleicht vergleichbar mit den Gypsy-Punkern Gogol Bordello. Esi st ein untypischer Folk rebellisch und exzentrisch, aneckend und pulsierend – so lebendig, wie es im digitalen Zeitalter nur noch selten zu erleben ist.

Aber auch die ironischen, surrealen und ausschließlich auf italienisch gesungenen Texte zeigen ihr Bestreben, mit vorherrschenden Klischees im italienischen Songwriting zu brechen.

Gattamolesta ist ohne Frage eine der beliebtesten Bands, die sich in der jungen Powerfolkszene in Italien etablieren konnten. Innerhalb kürzester Zeit verbreitete sich ihre Musik in den Straßen, immer bewusst den direkten Kontakt zu dem Publikum suchend, anstatt sich in Tonstudios zu verschanzen – eine außergewöhnlich gute Methode, sich selbst unter Beweis zu stellen und die Kraft ihrer Lieder und dessen Zugang zum Zuhörer abzuschätzen. Dank unzähliger Auftritte von den kleinsten Straßenfesten bis hin zu den größten Jazzfestivals hat es Gattamolesta geschafft, sich den Ruf eines unbändigen und pulsierenden Liveacts zu sichern.    

Andrea Gatta: Gesang und Gitarre
Luigi Flocco: Akkordeon
Jader Nonni: Schlagzeug   
Nicolò Fiori: Kontrabass
Paolo Rainerie: Trompete

In Zusammenarbeit mit dem Italienischen Kulturinstitut Stuttgart

20:00 Uhr
Rupa & The April Fishes (San Francisco)
Global Pop: Musikalisches Welttheaterzwischen Gypsy Swing, Latin Grooves und Chansons

Rupa & The April Fishes
Rupa Marya ist eine geborene Kosmopolitin und gilt als „einer der heißesten Newcomer Acts überhaupt.“ Geboren als Tochter indischer Einwanderer in Kalifornien lebte sie später in Frankreich, Indien, den USA und Spanien. In entsprechend vielen Facetten entfaltet sich ihre Musik: Chanson, Tex-Mex, Tango, Cumbia oder Gypsy Swing – alles trägt die polyglotte Musikerin (die im Erstberuf übrigens praktizierende Ärztin in San Francisco ist!) in sich, alles verschwimmt zu einer Einheit.

Sie selbst spricht von Global Music und singt in vielen verschiedenen Sprachen, vor allem in Spanisch und Französisch.

Mit ihren Mitstreitern, den April Fishes, erlebte Rupa schon bald einen rasanten Aufstieg von der Straßenmusik in die größten Konzertsäle von San Francisco. Das Publikum genießt die multimedialen Shows der vielseitigen Band: musikalisches Welttheater ohne künstliche Grenzen. Inzwischen treten Rupa & the April Fishes weltweit auf renommierten Festivals wie dem Montreal Jazz Festival oder im New Yorker Central Park auf. Und auch in Deutschland hat sie inzwischen eine immer größer werdende Fangemeinde. So begeistert sich das WOM-Magazin: “Die bisweilen an Lhasa und Pink Martini erinnernden Stil-Wanderungen überzeugen als homogene Einheit – was für eine bunte, was für eine zauberhafte Welt!“

Ihr aktuelles Album „Este Mundo“ berichtet von der Welt als einem Ort mit vielen verrückten Augenblicken, von Abenteuern, der Suche nach Glück, der einenden und entzweienden Kraft der Liebe, vom Wüstenstaub, dem Sternenhimmel und dem Licht des Mondes, der nur Ärger mit sich bringt.

Rupa Marya: Gesang und Gitarre
Isabel Douglass: Gesang und Akkordeon
Aaron Kierbel: Perkussion, fish
Safa Shokrai: Kontrabass    
Henry Hung: Trompete und Basstrompete
Misha Khalikulov: Cello

>> Hörbeispiele